Kapitalgedeckte Vorsorge

Nach einer repräsentativen Umfrage des EMNID-Institutes gibt es ein großes Vertrauen in die kapitalgedeckte Vorsorge. Lesen Sie mehr darüber:

PKV-Versicherte sind sehr zufrieden

Die Kundenzufriedenheit und der starke Zugang von Neuversicherten zeigen, dass die private Krankenversicherung eine starke Säule im Gesundheitssystem ist. Mit ihren 134 Milliarden Euro an Patienten,die privat krankenversicherert sind, sind sehr zufrieden.Alterungsrückstellungen ist sie zudem gut auf den demografischen Wandel und die steigenden Gesundheitskosten einer alternden Gesellschaft vorbereitet, während die gesetzliche Krankenversicherung dafür null Vorsorge trifft. Sie hat keinerlei Kapitalrückstellungen und kann schon ihre laufenden Ausgaben heute nur mit Hilfe von Staatszuschüssen tragen, von denen einige Milliarden Euro aus dem Konjunkturpaket sogar auf Pump finanziert sind, also die Staatsschulden auf dem Rücken der jüngeren Generationen noch vergrößern. Die private Krankenversicherung hingegen erfüllt ihre Verantwortung mit null Steuerzuschuss und null Schulden. Die Branche könnte sogar noch weitaus mehr leisten, wenn ihr die Freiheit dazu gewährt würde – zu mehr Verhandlungsmöglichkeiten mit den Leistungsanbietern im Gesundheitswesen und zu mehr Wahlfreiheit der Menschen, welchem Versicherungssystem sie sich anvertrauen wollen.

Schlechte Beratungsqualität der Banken

15.12.2009 Die Stiftung Warentest hat die Beratungsqualität der Banken in 147 Gesprächen getestet. Die Ergebnisse sind niederschmetternd! In einem Fall empfahlen die Bankberater offensiv Produkte, die für den Stiftung Warentest testet die Beratungsqualität der Banken.Kunden ungeeignet sind, aber dem Berater eine schöne Provision versprechen. Bei der Ostsächsischen Sparkasse und bei den Sparda-Banken West und Berlin versuchte man den Kunden Rentenversicherungen anzudrehen. Diese sind dank 2,25-prozentiger Garantieverzinsung zwar sicher, aber wegen der anfallenden Kosten beträgt die Rendite nur rund ein Prozent pro Jahr. Auf Abschlussprovisionen schielten auch die Anlageberater der Deutschen Bank. Sie empfahlen den Testkunden den Abschluss eines Bausparvertrages. Der kostete von vorne herein erst mal 480 Euro Abschlussgebühr. Die Volksbanken boten hingegen gerne Garantie-Zertifikate der DZ-Bank an. Diese werden von der Stiftung Warentest als zu komplex und für den Kunden nicht geeignet eingeschätzt. Viele Banken empfahlen auch den Kauf von Mischfonds, der Aktien und Anleihen enthält. Die Postbank und die Dresdner Bank versuchten die hauseigenen Vermögensmanagement-Produkte loszuschlagen, die als Dachfonds angelegt sind.

Unterm Strich zeigt sich die Beratungssituation in den Banken auch ein Jahr nach der Pleite der US-Großbank Lehman in einem katastrophalen Zustand. Die beste vergebene Note war mit einer 3,4 gerade noch so befriedigend. Die Bankberater gehen nachlässig bei der Ermittlung des Kundenstatus um und informieren nur schlecht über Produkte und die damit verbundenen Kosten.

Patienten mit einer privaten Krankenversicherung profitieren von neuen, innovativen Medikamenten

Innovative Medikamente für PrivatpatientenWährend Privatversicherte zunehmend von neuen Arzneimitteln profitieren können, geht der Trend bei den gesetzlichen Kassen in die andere Richtung. Der Versorgungsgrad von gesetzlich und privat Versicherten mit innovativen Arzneimitteln bewegt sich schon seit einiger Zeit auseinander. Lesen Sie hier mehr darüber.

Wichtige Informationen zur Pflegeversicherung

Pflegeversicherung Renate HaaseDer demografische Wandel in Deutschland hat dramatische Folgen für die Pflegeversicherung. Anfang 2005 waren über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig. 2020 wird die Zahl bei 2,7 Millionen liegen. Lesen Sie hier mehr darüber.

 


Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung:

Die regelmäßigen Gesundheitsreformen bringen immer wieder diverse Änderungen sowohl für privat Versicherte als auch für gesetzlich Versicherte:
  • Ab 2009 mehr Flexibilität. PKV-Versicherte können einen Teil der aufgebauten Rückstellungen portieren, wenn Sie in eine andere PKV-Gesellschaft wechseln ( gilt nur für Neuabschlüsse ab 2009)
  • GKV-Versicherte  zahlen auf die aktuell gültige Beitragsbemessungsgrenze KV =
  • Ab 7.2009:    14,9% + Pflege : AG 7,0%,      AN  7,9%
  • Ab 1.2011:    15,5% + Pflege :  AG 7,3%,  AN  8,2% (7,3%+ 0,9 % variabel )
  • Ab 1/ 2016     15,7% + Pflege : AG  7,3%;  AN  8,4% (7,3%+ 1,1%  variabel )
  • Ab 1/ 2017    15,7% + Pflege: AG 7,3%= 373,01 € /  AN  8,4 % =420,86 € !
  • Pflegevers. 2016:  2,35% bzw. 2,6% für Kinderlose.
  • Pflegevers. 2017:  2,55% bzw.  2,8% für kinderlose
  • Der variable Zusatzbeitrag soll in den kommenden Jahren weiterhin steigen
  • und wird allein vom Arbeitnehmer getragen!
  • In der PKV gibt es für die Pflegepflichtversicherung einheitliche, altersentsprechende Prämien, auch Kinderlose zahlen nicht mehr.
  • Wahltarife in der GKV führen unwiderruflich zu 3 Jahren Bindefrist! Überlegen Sie sich gut, ob Sie das dann wollen.
  • Seit 2010 sind PKV und GKV- Beiträge zum großen Teil steuerlich absetzbar. Für Arbeitnehmer nur der Eigenanteil.
  • Seit 21.12.2012 gelten gemäß EU-Bestimmungen UNISEX-Preise. Herren und Damen zahlen jetzt gleich hohe Versicherungsbeiträge.  Gleichzeitig wurden diverse Leistungsverbesserungen in die PKV-Tarife eingepflegt, was insgesamt zu wichtigen Qualitätssteigerungen aber auch zu Beitragserhöhungen führte.

TIPP: Es gibt interessante Möglichkeiten, die PKV-Beiträge im Rentenalter auf NULL zu refinanzieren. Ich berate Sie gern.


Aktualisiert am 12.10.2016

  • Die regelmäßigen Gesundheitsreformen bringen immer wieder diverse Änderungen sowohl für privat Versicherte als auch für gesetzlich Versicherte:

  •  

  • Ab 2009 mehr Flexibilität. PKV-Versicherte können einen Teil der aufgebauten Rückstellungen portieren, wenn Sie in eine andere PKV-Gesellschaft wechseln ( gilt nur für Neuabschlüsse ab 2009)

  • GKV-Versicherte zahlen auf die aktuell gültige Beitragsbemessungsgrenze KV =

  • Ab 7.2009: 14,9% + Pflege : AG 7,0%, AN 7,9%

  • Ab 1.2011: 15,5% + Pflege : AG 7,3%, AN 8,2% (7,3%+ 0,9 % variabel )

  • Ab 1/ 2016 15,7% + Pflege : AG 7,3%; AN 8,4% (7,3%+ 1,1% variabel )

  • Ab 1/ 2017 15,7% + Pflege: AG 7,3%= 373,01 € / AN 8,4 % =420,86 € !

  • Pflegevers. 2016: 2,35% bzw. 2,6% für Kinderlose.

  • Pflegevers. 2017: 2,55% bzw. 2,8% für kinderlose

  • Der variable Zusatzbeitrag soll in den kommenden Jahren weiterhin steigen

  • und wird allein vom Arbeitnehmer getragen!

  • In der PKV gibt es für die Pflegepflichtversicherung einheitliche, altersentsprechende Prämien, auch Kinderlose zahlen nicht mehr.

  • Wahltarife in der GKV führen unwiderruflich zu 3 Jahren Bindefrist! Überlegen Sie sich gut, ob Sie das dann wollen.

  • Seit 2010 sind PKV und GKV- Beiträge zum großen Teil steuerlich absetzbar. Für Arbeitnehmer nur der Eigenanteil.

  • Seit 21.12.2012 gelten gemäß EU-Bestimmungen UNISEX-Preise. Herren und Damen zahlen jetzt gleich hohe Versicherungsbeiträge. Gleichzeitig wurden diverse Leistungsverbesserungen in die PKV-Tarife eingepflegt, was insgesamt zu wichtigen Qualitätssteigerungen aber auch zu Beitragserhöhungen führte.

  • TIPP: Es gibt interessante Möglichkeiten, die PKV-Beiträge im Rentenalter auf NULL zu refinanzieren. Ich berate Sie gern.

Aktualisiert am 12.10.2016


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