Dunkle Schokolade und Rotwein sind gut für die Gesundheit!

Rotwein und Schokolade sind in der Lage Krebszellen aktiv zu bekämpfen. Rote Rotwein und Schokolade sind gesund.Trauben, dunkle Schokolade und Heidelbeeren, Knoblauch, Soja oder diverse Tees können Krebszellen "aushungern", sagte der Forscher William Li auf einer Konferenz in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien. "Wir bewerten Lebensmittel nach ihrer Fähigkeit, Krebs zu bekämpfen", sagte Li. "Unser Essen ist unsere drei Mal tägliche Chemotherapie."

Die Angiogenesis Foundation aus Massachusetts habe Lebensmittel ermittelt, die chemische Substanzen enthalten, mit denen die Blutversorgung von Tumoren geradezu abgeschnitten werde. "Überall geschieht eine medizinische Revolution", sagte Li. "Wenn wir Recht haben, dann wird das Auswirkungen auf Verbraucherfortbildung, Lebensmittelherstellung, die Volksgesundheit und sogar auf die Versicherungen haben."

Was sind die gesündesten Sportarten?

Joggen, Nordic Walking, Schwimmen und Fahrradfahren gehören nach Angaben des Gießener Mediziners Die gesündesten Sportarten.Prof. Reinhard Bretzel zu den gesündesten Sportarten.«Ausdauersportarten in vernünftigem Umfang und entsprechender Häufigkeit sind gesundheitsfördernd», sagte der Direktor der Medizinischen Poliklinik der Universität Gießen.

Wer aber etwa mit 65 Jahren anfange, Squash zu spielen, ohne sein Herz vorher untersuchen zu lassen, oder Marathonläufe bis zum Exzess trainiere, der schade seiner Gesundheit und riskiere im äußersten Fall sein Leben. «In diesen Fällen kann man sagen, es ist etwas Wahres dran am Sprichwort 'Sport ist Mord'», sagte Bretzel.Überanstrengungen durch das Treiben von Sport können laut Bretzel krankmachen. «Sie belasten das Herz-Kreislauf-System und schwächen das Immunsystem, der Sportler wird etwa wesentlich anfälliger für Infektionen, die auch chronisch werden können», sagte der Mediziner. Viele Freizeitsportler gönnten ihrem Körper in falsch verstandener Absicht, ihm mit der Bewegung etwas Gutes zu tun, nicht ausreichend lange Phasen der Regeneration. Wer aber etwa alle zwei Tage eine Strecke von drei Kilometern - Männer in einer Zeit unter 27 Minuten, Frauen unter 30 Minuten - schnell gehe, der fördere seine Gesundheit. Ausdauersportarten stärkten das Immunsystem und steigerten die Beweglichkeit, denn die meisten Muskelgruppen würden trainiert.

«Grundsätzlich kann man sagen, dass es der Gesundheit dann zuträglich ist, wenn der Sportler eine Pulsrate von 65 bis 85 Prozent seines maximalen Pulses hat, damit werden das Herz-Kreislauf-System trainiert und das Immunsystem angeregt», sagte Bretzel. Die Pulsrate ergebe sich, wenn man von 220 das Lebensalter abziehe und von der Differenz 65 bis 85 Prozent nehme. «Bei einem 20-Jährigen bedeutet das 65 bis 85 Prozent von 200, also wäre ein Pulsschlag von 130 bis 170 gesund.» Wer sich an diese Faustregel halte, der bewege sich gesund.



Wir denken falsch über unser Gehirn!

Die meisten Menschen sind der irrigen Ansicht, dass sich unser Gehirn, ähnlich wie das Skelett, nach dem Wie das Gehirn wirklich funktioniertzwanzigsten Lebensjahr nicht mehr modifziert. Der heutiged Stand der Wissenschaft belegt, dass es ähnlich einem Muskel durch entsprechende Beanspruchung bis ins hohe Alter leistungsfähig bleiben kann. Es kann sich sogar neuroanatomisch und funktional erweitern, sogar verjüngen! Das bedeutet nicht, dass das Gehirn nicht altert und auch langsamer in seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit wird. Aber längst nicht in den Dimensionen, die in der Gesellschaft mehrheitlich noch immer unterstellt wird. Im Gegenteil, wir wissen heute, dass negative Selbstbilder im Hirn genau das hervorrufen, was sie unterstellen: Vergesslichkeit, Verflachung und Verblödung.

Ein Hoch auf den Wirsing!

Wirsing ist ein unterschätztes Gemüse, dabei enthält er viel Vitamin E, Folsäure und ist eine reiche Vitamin-Wirsing ist sehr gesund.C-Quelle. In Wirsing befindet sich eine Vitamin-C-Vorstufe, die durch Hitze in die aktive Form (Ascorbinsäure) umgewandelt wird. Schonendes Garen, z. B. Dampfgaren, erhöht den Gehalt an Vitamin C. Gerade in der kalten Jahreszeit trägt Wirsing so zur Stabilisierung der Abwehrkräfte bei. Neben den Vitaminen enthält Wirsing viele Mineralstoffe. Der Kohl ist reich an Kalium und gleichzeitig natriumarm. Er ist daher für eine streng natriumarme Ernährung, z. B. bei Bluthochdruck, geeignet. Wirsing liefert auch reichlich Spurenelemente, wie das für einige Enzyme notwendige Mangan.

Wie gesund sind Zwetschgen?

Zwetschgen sind gesund. Wer viele Zwetschgen aber auch andere Früchte und Gemüse konsumiert, beugt Renate Haase Gesundheit und Sicherheit, Zwetschgendamit Krebs und Herzkreislauf-Krankheiten vor. Bereits im Altertum erkannte man die verdauungsfördernde Wirkung. Als Vitamin-Lieferant stellt die Zwetschge keine Rekorde auf, bemerkenswert ist aber das harmonische Gesamtangebot. Aufgrund der umfangreichen B-Vitamine gilt diese Steinobstart als Nervenstärker, Stresshelfer und Leistungsförderer. Auch die Spurenelemente Zink und Kupfer wirken nervöser Unruhe entgegen. Neuere Untersuchungen bestätigen, dass die Antioxidantien die Zellmembranen schützen.

Preiswert und sehr gesund: Die Karotte

Schon die alten Griechen und Römer kannten die positiven und gesundheitsfördenden Eigenschaften der Karotte.

Gesundheit und Sicherheit. Private Krankenversicherung Renate Haase Pürgen.Das steckt drin: Provitamin A, Folsäure, Kalium, Eisen, Magnesium, Mangan, Kupfer, Schwefel und Pektin. Sie gehören damit zu den wertvollsten Gemüsearten.

Karotten besitzen einen hohen Flüssigkeits- und Pflanzenfaseranteil, der verdauungsfördernd wirkt und bei Verstopfung Linderung bringt. Ihre wasserbindenden Eigenschaften machen sie zu einem guten Mittel gegen Durchfall. Rohe Karotten verhindern die Aktivität von Salmonellen und senken damit das Risiko, an einer Lebensmittelvergiftung zu erkranken.

Karotten wirken gegen chronische Müdigkeit, Anämie, Immunschwäche, Magengeschwüre und Darmprobleme. Sie fördern außerdem bei stillenden Müttern die Milchbildung.

Durch seine wichtigen Inhaltsstoffe ist Karottensaft besonders wertvoll für kleine Kinder. Karotten helfen, Lungenkrebs und anderen Krebsformen vorzubeugen, wirken der Fettablagerung in den Arterien entgegen, stärken das Immunsystem und verhindern auch eine Erhöhung des Cholesterinspiegels im Blut. Das Auftragen von Karottensaft auf die Haut lindert Ekzeme und Akne. Damit das Provitamin A der Karotte in Vitamin A umgewandelt werden kann, muss zur Karotte eine kleine Menge pflanzliches Fett, zum Beispiel aus Sonnenblumenöl oder Kürbiskernen gegessen werden.

Mate, der GeheimtippMate Tee

Mate-Tee ist in Südamerika das beliebteste Getränk. Der Aufguss aus Blättern einer Stechpalme ist durch seinen Koffeininhallt sehr anregend, aber wesentlich verträglicher als Kaffee. Mate enthält viele Mineralstoffe, Spurenelement und Vitamine. Er ist das Zaubergetränk der Südamerikaner gegen körperliche und geistige Ermüdung. Die enthaltenen Wirkstoffe regulieren den Blutdruck und sind gut für das Herz.

Tomaten haben es in sich

  • Sie enthalten jede Menge Vitamin C, Mineralstoffe und wichtige Spurenelemente.Tomaten, Tomatensaft, Lycopin, Krebs, SchutzNoch interessanter aber ist der sekundäre Pflanzeninhaltsstoff LYCOPIN.

  • Lycopin ist wirksam bei dem Abbau reaktiver Sauerstoffverbindungen und dient zum Schutz vor Krebserkrankungen.

  • Geschmorte Tomaten, Dosentomaten, Tomatensaft sind wertvoller als rohe Tomaten. Denn das Lycopin wird aus diesen Zubereitungsarten vom Körper besser aufgenommen.

Aberglaube, Abergläubisch, Freitag, 13Sind Sie abergläubisch?

Es gibt mehr abergläubische Menschen als Sie ahnen. Frauen sind in der Mehrzahl, auch in bestimmten Berufsgruppen finden sich sehr viele abergläubische Menschen.

So deuten Sie die Körpersprache Ihrer Mitmenschen noch besser.

  • In der Mimik und Körperbewegung des Menschen spiegelt sich sein innerer Zustand wieder.

  • Die Körpersprache zeigt uns, mehr als alles andere,was die Person, mit der wir es zu tun haben wirklich denkt und fühlt.

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Wenn alle ähnlich denken, denkt keiner wirklich!

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Wenn jedesmal eine Glühbirne aufleuchten würde, wenn Sie sich beim Zuhören gedanklich ausblenden, käme eine ordentliche Stromrechnung zusammen!

So werden Sie ein geschätzter Gesprächspartner:

  • Betonen Sie immer die Gemeinsamkeiten, die Sie mit dem Gesprächspartner verbinden. Besonders bei kontroversen Standpunkten.

  • Signalisieren Sie immer Verständnis für die Meinung des anderen, dann wird auch er eher bereit sein, sich mit Ihrer Meinung konstruktiv zu beschäftigen.

  • Unterbrechen Sie nie, auch nicht den Vielredner. Lassen Sie den anderen immer seine Sätze selbst zu Ende formulieren. Hüten Sie sich vor der Versuchung, das für ihn zu erledigen. Das wirkt bevormundend.

  • Achten Sie immer auf eine entspannte Atmosphäre. Kluge Fragen bringen Sie schneller weiter, als kluge Bemerkungen.

Ritiges Atmen ist wie Medizin

  • Richtiges Atmen hilft Ihnen Stress abzubauen, Schmerzen zu lindern oder das Hirn aktiver zu machen. Flache Brustatmung bringt nichts, so atmen gestresste Menschen.

  • Bei der Tiefenatmung oder Bauchatmung nehmen Sie dagegen die doppelte Luftmenge auf. Das größere Luftvolumen bringt Ihnen mehrere positve Effekte: Ihre Haut wird schöner, Ihre Verdauung funktioniert besser, Sie können sich besser konzentrieren, sogar Ihr Blutdruck kann sinken.

  • Wie geht das? Ziehen Sie nicht den Bauch ein. Atmen Sie tief, bewußt und langsam ein. Füllen Sie nicht nur den Brustbereich, sondern auch den Bauchraum. Atmen Sie vollständig aus.

Tee - das ist mehr als nur ein Genussmittel!

  • Tee enthält Polyphenole. Die gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und fangen in unserem Körper freie Radikale ab. Polyphenole kommen sowohl im grünen und im schwarzen Tee vor. Je länger Sie den Tee ziehen lassen, um so höher ist deren Gehalt. Das ist einer der Gründe, warum Teetrinker ein geringeres Risiko haben, an Herz und Kreislauf zu erkranken.

  • Polyphenole hemmen auch das Wachstum und die Entwicklung von Krebsgeschwüren. Teetrinker sind weniger anfällig für Infektionskrankheiten.

  • Sogar für die Zähne ist Tee gut, denn das Fluorid im Tee stärkt den Zahnschmelz und beugt Karies vor.

Das ist es, was in der Kommunikation wirklich zählt

  • Wenn Sie einem Pferd mit Ihrer Körpersprache nicht vermitteln können, wer hier den Ton angibt, wird es Sie abwerfen. Nur 15% Ihrer Wirkung kommt vom Inhalt Ihrer Sätze. 85% liegt an nonverbalen Signalen, mit denen Sie auch Ihren Dackel und Ihre Katze beeindrucken können.

  • Wenn Ihre Schulterpartie unter Spannung steht, können Sie keinen gelassenen Eindruck erwecken. Achten Sie immer auf eine gerade Körperhaltung. Wer rumschlurft und rumhängt, kann niemanden überzeugen.

  • Wenn Sie anderen nicht in die Augen schauen können, werden die Menschen Ihnen nicht glauben.

  • Wenn die Leute sagen, Sie seinen unpräzise, liegt es auch an Ihren Formulierungen. Vermeiden Sie darum Müllwörter (eigentlich,im Prinzip, ich denke, man könnte) und zu viele Konjunktive. Bevorzugen Sie positive Worte: Sparen, erleichtern, sichern, erhöhen, erweitern, gewinnen. „Sage nicht, wer lügt, wird von den Göttern und Menschen gehasst. Sondern: Wer die Wahrheit sagt, wird von den Göttern und Menschen geliebt.“ Sokrates

  • Pflegen Sie Ihre Stimme. Üben Sie die ideale Tonlage (Singen der Tonleiter hoch und runter, geht gut während der Autofahrt). Finden Sie heraus, in welcher Tonlage Ihre Stimme am kräftigsten und angenehmsten klingt (Indifferenzlage). Denn 60% Wirkung gehen vom Klang Ihrer Stimme aus.

Brokkoli, Gesundheit, Private Ktrankenversicherung, Pürgen, Renate HaaseBrokkoli - die unterschätzte Heilpflanze

Brokkoli ist preiswert und äußerst wertvoll für die Gesundheit. Neueste Forschungsergebnisse attestieren dem Gemüse eine krebshemmende Wirkung. Der Inhaltsstoff, der dafür verantwortlich ist, heisst Sulphorapan. Brokkoli ist auch reich an Mineralstoffen: Kalzium, Eisen, Zink und andere. Brokkoli schützt vor schädlicher UV-Strahlung.

Analysieren Sie Ihre Erfolgsblockaden:

  • Angst - Analysieren Sie die Risiken pragmatisch. Was ist das Schlimmste, das passieren kann?

  • Glaubenssätze - Ist Ihr Selbstbild positiv? Wie oft denken Sie: „Das kann ich nicht!“?

  • Mutlosigkeit - Trauen Sie sich zu wenig zu?

  • Gewohnheiten - Welche schlechten Gewohnheiten haben sich bei Ihnen eingeschlichen?

  • Unklare Ziele - Sind Ihre Ziele klar definiert? Oder sind es nur Wünsche?

  • Sicherheitsdenken - Scheuen Sie Veränderungen? Weiterentwicklung hat immer mit Risiko zu tun.

So managen Sie Ihre Stimmung:

  • Positive und negative Gefühle haben nicht gleichzeitig Platz in Ihrem Geist. Das ist Ihre Chance!

  • Vorsicht! Wenn Sie sich ein Ziel setzen und gleichzeitig fürchten, es zu verfehlen, ist die Zielsetzung wirkungslos. Machen Sie Ausdauer und Beharrlichkeit zu Ihrer Gewohnheit.

  • Entscheiden Sie, welche Gedanken Sie zulassen wollen. Lernen Sie, begeistert zu sein. Fixieren Sie sich auf die positiven Seiten Ihrer Tätigkeit. Verfolgen Sie immer ein Ziel. Wenn Sie an das glauben, was Sie machen, werden Sie andere mitreißen. Handeln Sie mit Begeisterung. Ein lauwarmer Ofen lässt das Zimmer kalt.

So schlafen Sie besser und gesünder

  • Akzeptieren Sie, dass jeder Mensch ein anderes Schlafbedürfnis hat. Manche brauchen ihre 8 Stunden, andere sind schon nach 5 Stunden fit. Ob Sie ein Früh- oder Spätaufsteher sind, können Sie nicht ändern. Damit werden Sie geboren.

  • Wenn Sie schnarchen oder Atemschwierigkeiten haben, ist das ein Zeichen von Übergewicht. Meiden Sie abends Alkohol. Der fördert zunächst das Einschlafen, stört aber den Schlafrhythmus.

  • Gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett. Wechseln Sie spätestens nach 10 Jahren die Matratze. In dieser Zeit hat Ihr Körper nachts 2 700 Liter Feuchtigkeit verdunstet.

  • Meiden Sie zum Abendessen rohes Gemüse. Das putscht Ihren Organismus auf und behindert den Schlaf.

  • Verarbeiten Sie vor dem Schlafengehen alle Ihre Gedanken und Probleme, damit Sie von denen nicht wach gehalten werden. Denken Sie an etwas Erfreuliches. Bei älteren Menschen ist es normal, nachts öfters mal kurz wach zu liegen.

  • Vermeiden Sie Medikamente, auch die frei erhältlichen Naturpräparate. Sie laufen Gefahr, dass Sie ohne diese Medikamente überhaupt nicht mehr schlafen können.

  • Die ideale Schlafzimmertemperatur: 16 - 18 Grad. Das Schlafzimmer muss gut durchlüftet sein.

Die Apotheke der Natur.

  • Diese Lebensmittel sind nicht nur gesund, sondern auch preiswert. Ihre Wirkung ist vorbeugend bis heilend.
Gegen Bluthochdruck
  • Äpfel. Das in den Äpfeln enthaltene Pektin senkt den Blutdruck und auch den Cholesterinspiegel.
  • Zwiebeln. Die darin enthaltenen Flavonoide sind ideale Blutdrucksenker.
  • Knoblauch. Senkt den Blutdruck und schützt die Gefäße.
Für den Darm
  • Äpfel. Pektin bindet die Giftstoffe im Darm.
  • Jogurt. Milchsäurebakterien wehren schädliche Keime ab und bauen eine gesunde Darmflora auf.
  • Sauerkraut. Ebenfalls gut für die Darmflora.
  • Kümmel. Fördert die Verdauung.
Für Herz und Kreislauf
  • Weizen. Das darin enthalten Selen stärkt den Kreislauf.
  • Walnüsse. Omega-3-Fettsäuren schützen das Herz.
  • Seefisch. Wegen der Omega-3-Fettsäuren.
  • Avocado. Enthält wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die das Herz stärken.
  • Zimt. Regt den Kreislauf an.
Gegen Krebs
  • Orangen. Bioflavonoide schützen vor Krebs.
  • Grüner Tee. Polyphenole sind eine gute Krebs-Prophylaxe.
Gegen Stress
  • Bananen. Das enthaltene Magnesium fördert den Stressabbau.
  • Erbsen. Wegen dem Mangan und dem Eisen gut für die Nerven.
  • Mais. Das enthaltene Vitamin B1 hilft bei Nervosität.
  • Weintrauben. Mangan stärkt die Nerven.

Die Bedeutung der emotionalen Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist entscheidender für Ihren Erfolg als Ihr IQ.

  • Emotionale Intelligenz ist nicht angeboren, sondern wird erlernt. Das ist der positive Aspekt. Sie haben es also selbst im Griff, emotional intelligenter zu werden.
  • Trainieren Sie Ihre Selbstwahrnehmung. Nehmen Sie sich mehr Zeit, um in sich hineinzuhorchen.
  • Erkennen Sie Ihre Gefühle in dem Augenblick, in dem sie auftreten. Sie werden manche Ihrer Handlungen besser verstehen.
  • Lernen Sie Ihre Gefühle zu managen. Ihre tägliche Aufgabe ist es, Angst, Sorgen, Zorn oder Schwermut abzuschütteln. Diese Gefühle sollen nur kurzzeitig vorhanden sein, denn sie lähmen Sie.
  • Erkennen Sie, ob eine Entscheidung primär vom Denken oder vom Gefühl bestimmt wird.
  • Sie sind zum Beispiel heute nicht gut drauf. Eines steht fest, das ist ein Gefühl, dass Sie heute nicht erfolgreich sein lässt.
  • Was können Sie tun? Überlegen Sie sich, woher das Gefühl kommt, finden Sie die Ursache. Durch welches Ereignis wurde es ausgelöst? War es die Absage eines Kunden in der letzten Woche? Gut, dann ist es ein Zeichen, dass Sie diese Situation rational durchdenken müssen, damit sie verarbeitet und abgelegt wird. Sie haben eine Absage bekommen, das ist schmerzlich, aber gehört zum Geschäft. Analysieren Sie, wie oft haben Sie auch gewonnen. Also können Sie es!
  • Worauf müssen Sie achten, damit Sie auch bei dem nächstenmal gewinnen? Definieren Sie Ihre Strategie. Schon sind Sie wieder durch konstruktives Denken auf dem Weg zu einem positiven Gefühl.
  • Stellen Sie Ihre Emotionen in den Dienst eines Ziels. Anspannung und Nervosität kann zu herausragenden Leistungen anspornen.
  • Wenn Sie einen Vortrag halten sollen, dann ist das Lampenfieber nicht nur unangenehm, sondern auch nützlich. Es kann die Basis für einen mitreißenden Vortrag sein. Wichtig ist, dass Sie gut vorbereitet sind, damit Sie das Lampenfieber nicht aus dem Takt bringt.
  • Angst können Sie nutzen, indem Sie sich die Risiken einer Aktivität pragmatisch vor augen halten. Untersuchen Sie auch, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das eintritt, vor dem Sie Angst haben. Oft ist die Wahrscheinlich nicht so hoch, wie man befürchtet hat. Das reduziert die Angst wieder.
  • Lernen Sie die Gefühle anderer zu verstehen und damit umzugehen. Erfolgreiche Verkäufer und Manager verstehen es, die Sorgen und Gefühle anderer zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. Basis dafür ist, dass Sie zunächst Ihre eigenen Emotionen besser beobachten und verstehen lernen. Und entscheidend ist, wie Sie Ihre Emotionen kontrollieren können.
  • Menschen drücken ihre Emotionen nonverbal aus. Klang der Stimme, Gestik, Mimik. Lernen Sie zu beobachten. Überlegen Sie, warum der andere abweisend oder freundlich ist. Warum fuchtelt er so mit den Händen, warum schaut er Sie nicht an, warum versteckt er seine Hände? Das sind die Fragen, die Sie beantworten müssen, damit eine Kommunikation funktionieren kann.
  • Durch das, was Sie denken und machen, verändern Sie Ihre Gefühle. Sie können nicht gleichzeitig niedergeschlagen sein und konzentriert und strukturiert arbeiten. Die strukturierte Arbeit wandelt die negative Stimmung in eine konstruktive um.
  • Eine körperliche Aktivität, wie joggen oder wandern, eliminiert negative Gedanken. Rumsitzen und Grübeln verstärkt sie.
Autor: Hans Fischer

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